Die Welt des Sherlock Holmes

Die Welt des Sherlock Holmes

Baskerville, Dartmore, Baker street, Moriarty – jeder kennt diese Namen. Sie sind die Topographie des Bösen. Aber auch des genialen Reiseleiters durch die Untiefen der menschlichen Psyche. Schottland, Kricket und die Eltern sind die Ausgangsorte.

Schon auf den ersten Seiten lüftet Maria Fleischhack – Mitglied des Podcasts „The Baker Street Babes“ – so manches Rätsel. Zum Beispiel wie Arthur Conan Doyle auf die Namen der handelnden Personen kam. Bereits die kurze Biographie über den Autor des berühmtesten Detektives weltweit lässt die Spannung ansteigen.

Sherlock Holmes wurde in sechzig Geschichten verewigt. Er kann durchaus als Vater der Kriminalistik angesehen werden. Denn seine Art ein Verbrechen zu lösen, wird heute noch praktiziert. Nicht nur fiktional, sondern real. Finger- und Fußabdrücke zu nehmen, ballistische Untersuchungen, graphologische Expertisen – dass alles kennen die Kommissare der Gegenwart. Einige Verfahren, wie der Blutnachweis in verdünnter Form, wurden von Arthur Conan Doyle in der Welt der Wissenschaft recherchiert und durch seinen Ziehsohn Sherlock Holmes einem breiten Publikum zugängig gemacht.

Doch Holmes allein wäre kaum in der Lage all die kniffligen Fälle zu lösen. Arthur Conan Doyle gibt dem analytischen Geist den weltgewandten Watson an die Hand. Auch die Vermieterin Mrs. Hudson trägt unbewusst als Ruhepol in der Rückzugshöhle Baker street 221b zum Erfolg der Missionen bei.

Und was wäre Holmes ohne die Schurken? Sein literarischer Ruhm würde sich stark in Grenzen halten. Die einzelnen Charaktere werden von Maria Fleischhack genau unter die Lupe genommen (Sherlock Holmes ist der erste Detektiv mit diesem Werkzeug). Ihre Biographien und die der „Helfer“ lassen so manchen Sherlock-Holmes-Lesefan die Augen öffnen. Denn Arthur Conan Doyle verwendete zwar nicht immer viel Akkuratesse bei der Ausschmückung der „Nebenrollen“, doch gab er hier und da Hinweise auf deren Herkunft.

Wer Sherlock Holmes nur als den markanten Basil Rathbone oder den smarten Benedict Cumberbatch kennt, wird in den Romanvorlagen einen ganz anderen Ermittler erkennen. Wer sich an die Fersen von Maria Fleischhack heftet, wird die ganze Welt des Sherlock Holmes erkennen. Viele Romane muss man noch einmal lesen, die Filme noch einmal schauen, da so Vieles bisher unentdeckt blieb. Keine schlechte Ausbeute für die Detektive unter den Leseratten.

A weekend in London

A weekend in London

 

Nun mach schon, zieh endlich! Ich will noch was anderes erleben! So ist London. Beziehungsweise so ungeduldig ist mancher Mitspieler von „A weekend in London“. Denn das Spiel ist ungemein spannend. Exciting! Spielend eine Stadt erobern.

„A weekend in London“ ist für zwei bis fünf Spieler, die entweder mit dem Taxi, der Tube oder dem Bus sich durch London bewegen. Per pedes ist es auch möglich, aber man kommt nicht so schnell ans Ziel. Zuerst wird festgelegt wie / wo man in London ankommt. Danach wird die zurückzulegende Route bestimmt. Man darf sich immer nur waagerecht oder senkrecht auf dem Spiel- bzw. Stadtplan fortbewegen. Unterwegs streift man die Sehenswürdigkeiten der Stadt und muss Fragen beantworten. Mensch-ärgere-Dich-nicht trifft Trivial Pursuit. Alle Fragen sind auf Spielkarten in English verfasst. Die Fortbewegungsart wird mit einem Würfel bestimmt.

Ziel ist es die eigenen Bildkarten loszuwerden und neue Bildkarten zu sammeln. Und als Erster wieder am Ausgangsort zu sein. Wie im richtigen (Urlauber-)Leben: So viel wie möglich erleben, um die Anderen neidisch zu machen. Wer London besucht hat, kennt die Anziehungskraft der Themse-Metropole. Mit diesem Spiel wird der eigene Urlaub noch einmal spielerisch nacherlebt.

Englisch ist nicht easy

Englisch ist nicht easy

Die Queen grüßt selbstbewusst vom Cover und meint, dass man im Gegensatz zu ihr kein Englisch spreche. Das kann man nicht auf sich sitzen lassen. Wir alle hatten irgendwann über einen kurzen oder längeren Zeitraum Englischunterricht. Der war von öde bis hochgradig spannend. Im Osten Deutschlands bis vor einem Vierteljahrhundert auch ziemlich bizarr (Jenny and Dave are visiting the Palace of the republic. „What a beautiful town“).

Nun ist es so, dass man durch Anglizismen ein ungefähres Bild der Sprache Englisch hat. Manch einer ist beruflich gezwungen sich mit dem Englischen auseinanderzusetzen. Doch der deutsche Zungenschlag (oh baby, it’s not a tongue beat) lässt sich meist nie verleugnen. Was noch auffälliger ist, sind die eingedeutschten Begriffe, die eindeutig keine Anglizismen sind („Wir müssen das unbedingt implementen.“). EU-Kommissar Günther Oettinger ist seit seinen Eskapaden ein echter YouTube-Star – kaum einer würde ihn wohl als Stern bezeichnen, geschweige denn ihm einen verleihen.

Auswüchse, die Englisch sprechenden die Tränen in die Augen treiben. Tränen der Rührung, Schamesröte inbegriffen. Wie bemerkte schon Otto Waalkes in den Siebzigern? „In England gibt es sehr viel Umgangssprache.“

Diese gilt es zumindest ansatzweise zu beherrschen, wenn man das Vereinigte Königreich besucht. Viele Lernmaterialien sind nüchtern aufgebaut. Schließlich gilt es eine Sprache zu lernen, die man nicht mit der Muttermilch aufgesogen hat. Da sind Grundlagen wichtig, um nicht zu sagen die Basis – the basis is the basis. Mit Hilfe von eindeutigen Skizzen, Bildern, Grafiken werden so einfache Begriffe wie beispielsweise das menschliche Gesicht angliziert. Das leidige Thema Zeitformen, was schon in der eigenen Sprache für viele ein enormes Problem darstellt, wird in schwarz, weiß und rot anschaulich nahegebracht.

Auf über dreihundert Seiten vergisst man schnell, dass man auf der Schulbank hockt und eine Fremdsprache lernt. Mit Witz und Charme wird dem Leser die Angst vor der Fremde und der fremden Sprache genommen. Was für Viele immer noch ein Grund ist die eigene Heimat im Urlaub zu erkunden, statt raus in die Welt zu gehen und andere Kulturen hautnah (skinclose is that wrong) zu erleben. Wer in London, England, der Englisch sprechenden Welt zurechtkommen möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Wie man Baske wird

Wie man Baske wird

Ein herrlich provokanter Titel: Wie man Baske wird. Eine Anleitung die eigene Identität zu verleugnen und eine andere anzunehmen? Nein! Eher der Versuch Nicht-Basken darzustellen, dass das Baskenland und ihre Bewohner – die Basken – keineswegs nationalistische Fanatiker sind, die mit Bomben ihrer nationalen Identität Nachdruck zu verleihen. Was weiß man schon über die Basken? Bei der Tour de France gibt es ein Team namens Euskadi, der Fußballverein Athletic Bilbao beschäftigt ausschließlich Basken (was mehr ein Mythos ist als der Wahrheit entspricht, wenn man das „ausschließlich“ betrachtet), die Baskenmütze wird eher Franzosen zugeschrieben und wer aus Spanien kommt und ein X oder TZ im Namen hat, ist Baske. Hallo Vorurteil!

Ibon Zubiaur ist Baske, und er hat weder ein X noch ein TZ im Namen. Der Autor wurde 1971 in Getxo (mit X) in der spanischen (baskischen?) Provinz Biskaia geboren. Als er eingeschult wurde, begann auch das Programm die baskische Sprache als Unterrichtssprache einzuführen. Das Problem bestand und besteht immer noch darin, dass die Kinder in der Schule baskisch lernen, zuhause jedoch spanisch sprechen. Die Sprache als Identifikationsmerkmal Nummer Eins einzuführen, klappt bis heute nicht. Es fehlt einfach die Basis. Was aber nicht schlimm ist, glaubt man Ibon Zubiaur.

Auch eine Zugehörigkeit zu den Basken per Namensgebung hält er für falsch. Es gibt einfach zu viele Überschneidungen mit dem Spanischen. Außerdem hat eine Namensneuvergabe schon Jahrzehnte zuvor ein paar tausend Kilometer nordöstlich des Baskenlandes schon einmal verheerende Folgen gehabt…

Baske wird man nicht, man ist es oder man ist es nicht. Immer wieder gibt es Bestrebungen das Baskische in der Gesellschaft zu verwurzeln. Druck von oben bringt da nichts. Ein Baske fühlt sich als Baske oder eben nicht. Einzelne Organisationen, Parteien, Verbände geben da vielleicht Hilfestellung, aber grundlegend ändern können sie auch nichts.

„Wie man Baske wird“ ist ein Aufklärungsbuch. Aber ohne den Zeigefinger zu heben und den Anspruch auf einen eigenen baskischen Staat zu erheben. Der Essay (DAS Essay geht auch) ist ein kurzweiliger Ausflug in die baskische Kultur. Eine Kultur, die in der Literatur erst seit Kurzem Einzug gehalten hat. Baskisch ist als Sprache verankert, jedoch nicht in dem Maße wie man es sich in unseren Breitengraden vorstellt. Die baskische Kultur zu erhalten und auszubauen, muss nicht immer in Terror ausarten. Ibon Zubiaurs Ausführungen sind Integrationsbemühungen, die nicht im Sande verlaufen.

Der Teltowkanal

Der Teltowkanal

Berlin vom Wasser aus erkunden, das ist kein Geheimtipp mehr. Vorbei an Reichstag, Brandenburger Tor und ein paar Ecken in Kreuzberg versucht man den Zeitgeist der Stadt zu erhaschen. Horst Köhler hat sein Buch einer ganz anderen Lebensader Berlins gewidmet, dem Teltowkanal. Er verbindet auf fast vierzig Kilometer die Havel und die Spree. Obwohl vor über hundert Jahren eröffnet, war er nur ein wenig länger als die Hälfte seines Lebens komplett befahrbar. Das lag an der Teilung Deutschlands, zu dessen Teil der Teltowkanal gemacht wurde. Jahrelang war er Teil der Mauer, des Antifaschistischen Schutzwalls, des Eisernen Vorhangs.

Das Buch ist zweigeteilt. Der erste ist für Geschichtsfreunde und Techniker von Interesse. Denn hier wird nicht ein Detail der abwechslungsreichen Geschichte des Kanals ausgelassen. Schleusen und Hafenanlagen bieten die ideale Grundlage für Schwelgen in technischen Meisterleistungen.

Für Touristen, die Berlin abseits der ausgetretenen Pfade erkunden wollen, ist der zweite Teil von Belang. Wobei der erste Teil nicht ausgeklammert werden sollte. Denn der Teltowkanal ist mehr als nur eine Wasserstraße um ein paar Kilometer zu sparen, wenn man von Ost nach West, aber Berlin umfahren möchte.

Entlang der Lebensader – der Name nimmt es quasi vorweg – entwickelte die Stadt ein florierendes Geschäftsleben. Werften und Fabriken gaben Vielen Arbeit. Die Industrieruinen zeugen noch heute vom geschäftigen Treiben. Ebenso laden sie zum Verweilen und Träumen ein. Denn wo einst Lagerhallen und Schornsteine den Horizont beschränkten, hat sich Mutter Natur ihren Anteil wieder zurückerobert.

Es fällt schwer dieses Buch einzuordnen. Zum Einen das umfassendste Werk über den Teltowkanal, zum Anderen ein exzellenter Ideengeber für Berlinbesucher, „die schon alles gesehen haben“, oder es zumindest meinen.

Legendäre Schiffswracks

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Einmal falsch abgebogen, und es kracht. Oder nicht ausgewichen. Die Folgen sind verheerend. Die Rede ist von Schiffskatastrophen. Der Meeresgrund gibt die Reste nicht mehr her. Verschlingt sie. Treibt sie weiter. Die meisten gesunkenen Schiffe, die nicht geborgen werden konnten, liegen heute nicht mehr da, wo sie Mutter Erde wieder küssten. Spannende Geschichte(n), die Eigel Wiese da zusammengetragen hat.

Das bekannteste Schiff, für das es keine Nachweise gibt, ist die Arche Noah. Immer wieder versuchen sich Wissenschaftler daran, die Existenz des Schiffes zu beweisen. Doch ohne Wrack, kein Nachweis. Da es wohl komplett aus Holz bestanden haben muss, ist davon jetzt auch nicht mehr viel übrig. Der Zufall der Konservierung ist der einzige Rettungsanker.

Der Autor bricht sich seinen Weg zu den Wracks. Vom berühmten Blackbeard (der sagenhafte Schatz wurde bis heute nicht gefunden) über die Wasa (gesunken, dennoch komplett im Museum) bis hin zu den Schiffskatastrophen der jüngeren Vergangenheit – Eigel Wiese kennt alle Details.

Doch selbst er kann die letzten Rätsel der Schifffahrt nicht lösen. „Mary Celeste“. Unter echten Seeleuten löst dieser Name immer noch Schauern aus. Vor über 140 Jahren lief das Schiff zu seiner letzten Fahrt aus. An Bord waren neben der Mannschaft auch zahlreiche Fässer mit Alkohol. Dieser bahnt sich seinen Weg durch das Holz der Fässer und verpuffte. So die Theorie. Leider ist keiner der Mannschaft je wieder aufgetaucht, um diese Geschichte zu bestätigen. Versuchsanordnungen lassen aber kaum eine zweite Meinung gelten.

Schiffswracks erzählen – sofern sie denn gefunden werden – von unermesslichem Leid und einzigartigen Schicksalen. Ob nun durch Unvermögen (wie der Zusammenstoß der Stockholm und der Andrea Doria), Sturm und Unwetter (wer Cobh in Irland besucht, kommt an den Schauergeschichten der vor der Küste Irlands gestrandeten Schiffe nicht vorbei) oder andere Umstände wie Versicherungsbetrug verschuldetes Sinken: Jedes Wrack ist einzigartig du fasziniert Forscher und Leser gleichermaßen. Oft liegen die Wracks in solch großen Tiefen, wenn man sie überhaupt orten kann, dass die Bergungskosten den wissenschaftlichen Wert übersteigen. So fristen sie ein Leben, bedeckt von Korallen, Algen und dienen als Behausung der Meeresbewohner. Als Erbe hinterlassen sie Legenden und Mythen.

Eigel Wiese belässt es in seinem Buch nicht bei der schnöden Aufzählung der Schiffskatastrophen und ihrer Hinterlassenschaften. Erfindungen zur Seenotrettung, Wracks als Zukunftsorte und Orte der Erinnerung runden dieses Buch gehaltvoll ab.

Quartett Tierkinder

Quartett TierkinderSie sind es, die uns die Angst nehmen vor den fremden Wesen. Tierkinder sind sooooo niedlich. So zuckersüß, dass man sie andauernd knuddeln möchte. Leider vermitteln Trickfilme oft ein falsches Bild – Bambis Papa ist ein Hirsch, Bambi ein Reh. Wie soll man also den disneyainschen Irrglauben aus den Köpfen der Kleinen zaubern ohne Illusionen zu zerstören? Immer nur lernen, ist öde und ermüdend. Der Spaß soll im Vordergrund stehen. Das Lernen und Begreifen kommen von ganz allein. Die Codes auf den Karten lassen schon tief in die Welt der Tiere blicken. Haustiere, Waldtiere, Insekten, groß Vögel u.a. sind mit Buchstaben gekennzeichnet. Die hochgestellten Zahlen lassen eine weitere Unterteilung zu. Das Quartett kann ganz klassisch (mit Karten ziehen), dafür gibt es zwei Joker-Karten, gespielt werden oder man tritt in Wettstreit und schaut, wer das schnellste oder schwerste Tierkind zur Hand hat. Die Abbildungen sind wieder nur zu einem Zweck da: „… ach wie niedlich!“ sagen zu können.

Becherlupenforscherbuch

BecherlupenforscherbuchWas ist das wichtigste an der Forschung? Nach der Entdeckung zweifelsohne die Niederschrift der Entdeckungen. Kein Nachweis, kein Erfolg. Erst dann gehört man zum elitären Klub der Becherlupenforscher! Im Buch sind Tiere rund ums Haus, aus dem Wald, von Feldern und Wiesen und am Wasser steckbrieflich beschrieben. Im Buch ist genug Platz, um die Entdeckungen zu vermerken und für die Nachwelt (die eigene?!) festzuhalten. Ein Bleistift ist wasserfest am Buch befestigt, so dass die Ehrungen nicht daran scheitern, dass es kein Hilfsmittel gab, um die Entdeckungen niederzuschreiben. Anhand der zahlreichen Abbildungen kann man die Untersuchungsobjekte vergleichen und sofort bestimmen.

Zeichnen mit Schablonen

Zeichnen mit SchablonenDie ersten Zeichnungen sind krakelige Kritzeleien, die da Objekt mehr erahnen als erkennen lassen. Doch mit fortschreitendem Alter steigen die Ansprüche, die eigenen, aber auch die der Betrachter. Da ist es hilfreich einen kleinen Helfer zu haben. Oder gleich sechzehn! Die Schablonen zeigen Groß und Klein wie Tiere auszusehen haben: Schafe, Pferde, Katzen, Schnecken, Schmetterlinge. So werden aus kleinen Kleckerfritzen große Künstler. Denn die Schablonen engen keineswegs die Kreativität ein, sie fördern den Drang nach Malen.

50 Vögel entdecken und bestimmen

50 Vögel

Wie viele Vögel können Sie erkennen? Drei, fünf, zehn? Die Artenvielfalt ist so breitgefächert, dass es schwerfällt alle zu (er)kennen. Jede der fünfzig Karten stellt liebevoll und detailgetreu einen der gefiederten Freunde dar. Ein kleines Rätsel stachelt den Forscherdrang an. Die Lösung gibt’s auf der Rückseite. Dort wird der Piepmatz genauer vorgestellt. Name, Größe, Brutzeit, Nahrung und andere Eckdaten sind hier kurz und knapp vermerkt. Genauso wie eine hervorstechende Besonderheit eines jeden Vogels. Auch für unterwegs ideal, das die Schatulle wenig Platz benötigt und die Karten sehr leicht sind.