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Die Erben der Etrusker

Die Erben der Etruser

Italienreisebände haben in Deutschland eine lange Tradition. Schon olle Goethe fing damit an. Auch Charlotte Ueckert kann sich dem Charme des Stiefels nicht entziehen. Doch sie wählt einen anderen, einen ungewöhnlichen, einen historischen Weg, um ihrer Leidenschaft nachzugehen. Sie will den Spuren einer alten Kultur auf die Schliche kommen: Die der Etrusker, einem Volk, das sich vor Jahrtausenden in der Region der Toskana und des Latium ansiedelte.

Ihr Werkzeug sind nicht Spitzhacke und Schaufel, wie bei Archäologen, sondern unbändige Neugier, beharrliche Recherche und eine flotte Feder.

„Die Erben der Etrusker“ ist ein Reisebegleitband für Geschichtsfreunde und Italienkenner gleichermaßen. Ihre Ausflüge in die umliegenden Gebiete bei Rom sind voller Abenteuerdrang. Wie ein herumstromerndes Kind entdeckt sie an jeder Ecke etwas Neues, das doch schon so alt ist.

Der Leser wird auf eine Reise entführt, die er so schnell nicht vergessen wird. Und so schnell wie möglich selbst erleben will. Selten zuvor wurden Reiseimpressionen so glaubhaft und spannend dargestellt.

Und es kommen immer neue Reiseziele hinzu. Denn die etruskische Kultur beschränkte sich nicht allein auf  die angestammten Siedlungsgebiete. Auch weiter im Norden des heutigen Italien lassen sich Spuren der Etrusker entdecken. Und Charlotte Ueckert spürt sie alle auf. Auch in Bologna findet sie Spuren der Etrusker.

Auf jedes einzelne Detail, sprich Fundstück einzugehen, würde den Rahmen sprengen. Außerdem würde es den Lesegenuss vorwegnehmen.

Nilufar

Nilufar

Es gibt Bücher über die man kein Wort verlieren darf – im positiven Sinne. Man muss sie einfach lesen und andere animieren es einem gleichzutun. Nilufar“ ist so eines.

Jeder, der „Nilufar“ liest, wird eine andere Deutung der Geschichte haben. Für die einen ist es ein Thriller, in dem ein Mann einen anderen Mann verfolgt, um ihm auf die Schliche zu kommen.

Andere hingegen sehen darin eine vollkommene Liebeserklärung an eine Frau, Nilufar. Das ist persisch und bedeutet Seerose. Fernab von „Schatzi“-, „Mausi“- und „Bärchen“-Getue überschüttet der Held Gheiss seine Angebetete mit Aufmerksamkeit – ihr gefällt’s.

Eine dritte Leserschaft sieht in „Nilufar“ ein philosophisches Meisterwerk: Auf der Suche nach sich selbst, dem Sinn des Lebens, der Vergangenheit, dem eigenen Ich.

Wie auch immer der Leser dieses Werk von Mahmud Doulatabadi wahrnimmt, er wird es lieben. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, hat Doulatabadi einige Job in seinem Leben angenommen, vom Kartenkontrolleur im Kino bis zum Souffleur am Theater, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Unter dem Regime von Reza Schah Pahlavi spielte er Theater – im März 1975 wurde er mitten in einer Aufführung von Maxim Gorki von der Bühne geholt und verhaftet. Zwei Jahre verbrachte er im Gefängnis. Heute ist er einer der renommiertesten Autoren des Landes.

„Nilufar“ ist ein poetisches Werk, das man nicht einfach mal so liest. Dank der eindrucksvollen Übersetzung von Bahman Nirumand, selbst aus dem Iran nach Berlin emigriert, liest sich dieser Roman wie ein Fluss. Unaufhörlich treibt der Held die Geschichte voran. Wortgewaltig und facettenreich wird Gheiss zu einer Art iranischer Leopold Bloom. Immer auf der Suche nach Antworten.

Ein Schatz in jedem Bücherschrank!

Borneo, Myanmar und andere Exoten

Borneo, Myanmar und andere Exoten

Borneo, Laos, Kambodscha, Myanmar – das klingt doch schon nach Fernweh, nach Abenteuern, nach neuen Kulturen, fremden Sitten. Und für uns „Normalos“ nach ungewöhnlichen Essensritualen und Gerichten.

Sandra Wagner hat sich auf eine – wie sie schreibt – „glutenfreie“ Reise begeben. Denn die Autorin verträgt kein Gluten. Diese Unverträglichkeit bildet den Rahmen einer außergewöhnlichen Reise wie sie nur Backpacker erleben können. Zum Nachahmen zu empfehlen, durch die Preisinformationen im Text leicht nachzuvollziehen.

Fünf Monate reiste Sandra Wagner im Jahr 2010 durch Südostasien. Einmal quer durch die subtropische Region zwischen Indien und dem Pazifik. Aus Reiseführern wusste sie, was ansehenswert war, und was nicht. Dass hier und da die Ansichten darüber auseinandergingen, störte nur am Rande. Ein Schlangentempel zum Beispiel glich eher einem Spielzeugparadies für Kinder als einer echten gruseligen Attraktion.

So mancher Reiseführer entpuppte sich als gewiefter Gauner. Doch all die kleinen Rückschläge konnten die angehende Lehrerin nicht davon abhalten weiterzureisen. Und sie wurde belohnt.

Immer wieder – oft in ausweglosen Situationen, wenn zum Beispiel wieder einmal der angepeilte Bus nicht erschien oder schon abgefahren war – wurde sie von hilfsbereiten Menschen eingeladen. Immer, wenn sich eine Tür schloss, öffnete sich prompt die nächste. Asien für Abenteurer ist eben nun mal ein echtes Abenteuer.

Sandra Wagners Buch ist mehr als nur ein Reisetagebuch vom anderen Ende der Welt. Es ist eine Selbstbestätigung, dass Reisen in Asien immer noch auf eigene Faust unternommen werden können. Es läuft nicht immer alles glatt, aber es läuft. Wer den großen Trip in die unendlichen Weiten der Dschungel, der Großstädte Südostasiens machen will, wird in diesem Buch nützliche Ratschläge finden. Nicht nur zu Preisen, sondern auch zu traumhaften Ausflugszielen. Als Einstimmung auf einen unvergesslichen Urlaub ist dieses Buch ein treuer Wegbereiter.

Fingerfood

Fingerfood

Wenn die Molekular-Küche eine Revolution an den Kochtöpfen bedeutete, dann ist die Erfindung des Fingerfood eine Wende beim guten Benehmen am Tisch. „Mit Essen spielt man nicht!“ – „Nimm Messer und Gabel!“ Diese Sprüche musste sich jedes Kind anhören.

Und heute? Als Erwachsener steht man mit knurrendem Magen bei einem Empfang. Man greift hier mal zu, mal da. Jetzt, als erwachsener Mensch, darf man Essen mit den Fingern zu sich nehmen. Man wird sogar dazu gezwungen. Fingerfood lautet das Zauberwort.

Auch bei Parties ist diese Art der Zubereitung ein unumgänglicher Bestandteil der Gästeverköstigung. Doch es reicht nicht einfach nur ein Stück Fleisch oder Gemüse auf den Tisch zu stellen, und jeder soll zugreifen. Nein, auch bei Fingerfood gibt es Normen und Regeln!

Eine gelungene Party mit gelungenem Fingerfood benötigt genauso viel Vorbereitung wie das „normale“ Essen für Messer und Gabel. Christina Kempe gibt mit ihrem Buch Tipps zur perfekten Vorbereitung über die Zubereitung bis hin zur Dekoration. Denn auch die will gelernt sein.

Schon mal marinierten Kürbis mit feurigen Brotbröseln probiert? Schon die Zutatenliste lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen: Vanilleschote, Chili, Limetten, Olivenöl. Alles in dekorativen Häppchenlöffeln anbieten. Das Lob der Gäste ist sicher.

Wer gern etwas effektiver arbeiten will, für den gibt es so genannte Blitz-Häppchen. Kleine Dips und Cremes, die man vorbereiten kann. Wenn dann die Party beginnt, hat man mehr Zeit für die Gäste. Und wenn etwas übrig bleiben sollte – kaum vorstellbar, wenn man sich an die Rezepte hält – dann kann man die Reste in den Kühlschrank stellen und am nächsten Tag selber vertilgen.

Egal, on Knuspriges, Edles, Süßes, Fruchtiges oder Handliches: Hier wird jeder fündig, der einmal etwas Neues ausprobieren will. Die Zutaten sind schnell und einfach zu besorgen. Und mit ein bisschen Geschick zaubert man mit Hilfe dieses Buch eine lockere Party mit problemlosem Essen aus dem Hut, ohne sich dabei zu verausgaben.

Mystische Orte in München

Mystische Orte in München

Muss eine Stadt wie München noch vorgestellt werden? Braucht die „Mia san mia“-Metropole überhaupt noch Erwähnung in gedruckter Form? Recht das nicht der allmächtige (FC Bayern) aus? Nein! Denn Christopher Weidner schafft es einen neuen Typus von Stadtgeschichte zu kreieren. Ja, im Jahr 2013 ist es noch möglich das Buchangebot zu revolutionieren.

Da tauchen Drachen neben Schlangen und Mönchen auf. Da springen Metzger durch die Nachbarschaft, Löwen thronen erhaben über Toren. München vor einem halben Jahrhundert noch eine Stadt im Tiefschlaf mit grandioser Umgebung, die nicht so recht touristisch genutzt wurde. Mit der Vergabe der Olympischen Sommerspiele, die 1972 stattfanden und trotz des unsagbaren Terrors als friedliche und fröhliche Spiele in Erinnerung geblieben sind, fand ein einzigartiger Wandel auch im Stadtbild statt. Wenn heute von der nördlichsten italienischen Metropole gesprochen wird, so liegt das nicht nur an den günstigen klimatischen Bedingungen.

Doch zurück zur Mystik der bajuwarischen Kapitole: Oft geht man achtlos an Bauwerken, an Denkmälern, an Brunnen vorbei. Die Schönheit und die Symbolik erschließt sich nicht jedem auf den ersten Blick. Doch Künstler haben nun mal die Angewohnheit ihren Werken eine gewisse Bedeutungsschwere innewohnen zu lassen. Christopher Weidner nimmt diese Schwere auf die leichte Schulter und löst so manches Rätsel über den Köpfen der Betrachter mit seinem enormen Wissensschatz auf.

Zum Beispiel im Hackenviertel, Kreuz-, Josephstital, Brunnen- und Damenstiftstraße. Hier blickt eine Maria mit dem Jesuskind im Arm auf die Passanten herab. Festgehalten von einem Birnenbaum, als Symbol für das Paradies.

Oder das Brautportal der Frauenkirche. Das mit der Sonnenuhr. Was, das kennen Sie nicht, obwohl Sie täglich daran vorbeilaufen? Schauen Sie doch mal vorbei und verweilen eine Zeit. Wem sich die Symbolik nicht erschließt, wird in diesem Buch fündig. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass es Bücher wie “Mystische Orte in München“ gibt. Stadtgeschichten erzählen, ist eine heikle Gradwanderung. Entweder gerät der Stadtrundgang zur trögen Geschichtsstunde mit Unmengen an Jahreszahlen oder über die zahlreichen Anekdoten vergisst man das eigentliche Ziel eine Stadt näher zu bringen. Die Grauzone ist schmal und überschaubar. Christopher Weidner verbreitert diese Grauzone und legt einen Hauch wabernden Wissens darüber. Diesen Schleier weht er umgehend beiseite und erschafft ein wissenswertes und modernes, zeitgemäßes Buch.

Quartett Tier-Rekorde und Quartett Bäume

Quartett Tier-Rekorde

Die Lebenserwartung der Königin der Roten Waldameise schlägt die des Hirschkäfers. Zweiunddreißig Karten bilden insgesamt acht Quartette, die man so schnell wie möglich zusammen haben muss. Wenn mal eine Karte fehlt, setzt man – wenn man sie hat – einen der beiden Joker ein.

Die zwei Quartette aus der Reihe Expedition Natur des moses.verlages  bestechen durch ihre detailgetreue Gestaltung. Zwei bis fünf Mitspieler werden an jedem der Spiele ihre Freude haben, sofern sie mindestens sieben Jahre alt sind.

Quartette sind bewährte Spielzeug, um Kinder spielerisch mit Wissen zu füttern. Auch die Großen werden noch etwas dazulernen können. Wer weiß schon, dass der Gemeine Seestern bis zu sieben Jahren alt werden kann? Schade für ihn, denn genau dann darf er dieses Spiel spielen. Und wer weiß schon, dass er sich von Aas und Muscheln ernährt?

Wer das Bäume-Quartett mit in den Wald nimmt, kann anhand der Karten die gewaltigen Waldbewohner bestimmen und Nützliches über sie erfahren.

Quartett Bäume

Malandoo – Meine ersten Buchstaben

Meine ersten Buchstaben

Den eigenen Namen schreiben können, ist oftmals das erste Erfolgserlebnis im jungen Leben eines Kindes. Kinder mit Doppelnamen haben es da oft schwerer – doch umso höher der Erfolgsgrad. Dieser praktische und dabei liebevoll gestaltete Block mit den Buchstaben des Alphabetes und den Zahlen macht die Kleinen zu einem wahren Schreibgenie. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn die großen Buchstaben, die die gesamte Seite einnehmen, sicherlich lautstark ausgemalt werden.

Malandoo nennt man diese Technik, bei der fein geschwungene Linien Zwischenräume freigeben, die mit Farben in ein neues Licht getaucht werden. Spaß und Lernen werden hier auf eine besondere Art und Weise miteinander verknüpft. Die einzelnen Seiten kann man dann im Kinderzimmer aufhängen – ein Wandschmuck, den es immer nur einmal gibt.

Puzzle Bauernhoftiere

Puzzle Bauernhoftiere

Wenn Kinder mit Puzzles spielen, fehlen am Ende immer ein paar Teile. Das gehört zu Murphys Gesetz. Bei diesem Puzzle für Kinder ab einem „Alter“ von 18 Monaten wird die Verlustwahrscheinlichkeit minimiert, in dem es insgesamt nur zwölf Teile für sechs Puzzle gibt. Was erfahrenen Puzzlern ein müdes Lächeln ins Gesicht zaubert, wird die Kleinen verzücken. Ein Hund, eine Kuh, ein Schwein, ein Schaf, ein Hahn und ein Pferd zusammenzustellen, wird ein Riesenspaß. Und alles aus Holz. Keine Chemie. Und durch die praktische Aufbewahrungsbox, kann einfach nicht mehr verloren gehen. Für alle Teile wurde Holz aus Wiederaufforstung verwendet. Selbst die Folie wurde aus recyclingmaterial hergestellt. Mit der praktischen Trageschlaufe kann der Puzzle-Nachwuchs sein neues Lieblingsspielzeug überallhin mitnehmen.

Bücherturm

Bücherturm

Kinder kann man nicht früh genug an Bücher heranführen. Wenn die kleinen Patschehändchen noch etwas ungeschickt ihre, eine neue Welt entdecken, ist es immer ein Fest für die frisch gebackenen Eltern. Doch, wenn der Nachwuchs dann endlich den gerechten Schlaf gefunden hat, beginnt die Aufräumorgie von vorn. Beim moses.verlag hat man da eine einfache Lösung gefunden. Zehn kleine Büchlein in einer schicken und praktischen Aufbewahrungsbox. Der Bücherturm ist bis zum Rand gefüllt mit Büchern über Koalas, Pandas, Alligatoren, Kängurus, Elefanten, Pinguine, Löwen, Affen, Giraffen und Schildkröten. Jedes Buch ist nur wenige Seiten stark, die Seiten griffig für die Kleinen. Und die Zeichnungen kann man nicht anders als niedlich bezeichnen. Kurze Texte erlauben ein gemeinsames Vergnügen von Mama und Papa und den Kleinen.

Wer auf der Suche nach eine Win-Win-Situation ist, dessen Suche ist hier zu Ende. Kinder lernen spielerisch die Artenvielfalt der Fauna kennen und Eltern lernen, dass Aufräumen schnell ablaufen kann. Die praktische Trageschlaufe erlaubt es den Bücherturm problemlos überall mit hinzunehmen.

Habemus pasta

Habemus Pasta

Für die einen ist sie unerlässlicher Energielieferant, um Höchstleistungen vollbringen zu können. Für andere eine Delikatesse, die den Sinnen Höchstleistungen abverlangt. Dritte vollbringen Höchstleistungen, um diese Höchstleistungen gebührend in Szene zu setzen. Was für eine Leistung?!

Es geht um Nudeln, um eine hart gewordene Mixtur aus Mehl und Eiern, die dank einer erhitzten Wasser- und Sauerstoffvermengung eine verzehrbare Form annimmt. Klingt wissenschaftlich und so gar nicht zum Buch dazugehörig.

Pasta ist ein Gottesgeschenk. Wie Engelshaar gleich hängt es dem Verzehrer entgegenhächelnd auf den Zinken der Gabel. Ein apokalyptischer Geschmacksritt durch den Höllenschlund endet in einem grummelnden Aufschlagen im Magen.

Auch so kommt man dem Buch nicht auf die Schliche. Ein amuse gueulle, ein Gruß aus der Küche für Genießer und Mampfer zugleich. Denn Pasta-Kochbuch ist nicht gleich Pasta-Kochbuch. Die Rezepte stammen von Manuel Weyer, Leiter der Kochschule von seiner Eminenz Johann Lafer persönlich. Skeptiker könnten nun meinen: „Der kocht auch nur mit Wasser.“ Stimmt, aber bei ihm steigt nicht einfach nur Wasserdampf aus dem Topf hoch. Es ist weißer Rauch.

Wozu ein Kochbuch für ein Gericht, dass jeder alleingelassene Teenager in Windeseile zubereiten kann? Leonard Cohen gibt unfreiwillig in seinem „Hallelujah“ die Antwort, wenn er in seinen Konzerten singt: „Baby, ich war schon mal hier. Ich kenne dieses Zimmer, ich bin schon auf diesem Fussboden gelaufen. Ich habe immer allein gelebt, bis ich dich kennenlernte.“

„Habemus pasta“ wird die Sicht auf die Nudel verändern. Die Kapitel verheißen den Sündenfall. Lasst und kneten, das jüngste Gericht, Wer kaut wird selig. Und dazu der kardinalspurpurne Einschlag des Buches. Nudeln werden nie mehr einfach nur Nudeln sein. Die Regentschaft von Parmegiano XVI. hat begonnen ebenso wie von nun an immer ein Aspargus nostra vor der Mahlzeit zelebriert wird.

Dieses Buch ist einzigartig im Überschwall der Kochbücher, denn es zeigt, dass Pasta als ernsthafte Zutat eines Menüs mit Spaß zubereitet werden kann. Nicht einfach mal nur so schnell zwischendurch ein paar Nudeln in den Topf geben. Andächtig werden lange, dünne, dicke, gedrehte Naturprodukte nun dargereicht. Dieses Buch darf man nicht einfach nur ins Regal zu den anderen Kochbüchern stellen. Für „Habemus pasta“ braucht man einen Altar!