Quartett Tierkinder

Quartett TierkinderSie sind es, die uns die Angst nehmen vor den fremden Wesen. Tierkinder sind sooooo niedlich. So zuckersüß, dass man sie andauernd knuddeln möchte. Leider vermitteln Trickfilme oft ein falsches Bild – Bambis Papa ist ein Hirsch, Bambi ein Reh. Wie soll man also den disneyainschen Irrglauben aus den Köpfen der Kleinen zaubern ohne Illusionen zu zerstören? Immer nur lernen, ist öde und ermüdend. Der Spaß soll im Vordergrund stehen. Das Lernen und Begreifen kommen von ganz allein. Die Codes auf den Karten lassen schon tief in die Welt der Tiere blicken. Haustiere, Waldtiere, Insekten, groß Vögel u.a. sind mit Buchstaben gekennzeichnet. Die hochgestellten Zahlen lassen eine weitere Unterteilung zu. Das Quartett kann ganz klassisch (mit Karten ziehen), dafür gibt es zwei Joker-Karten, gespielt werden oder man tritt in Wettstreit und schaut, wer das schnellste oder schwerste Tierkind zur Hand hat. Die Abbildungen sind wieder nur zu einem Zweck da: „… ach wie niedlich!“ sagen zu können.

Becherlupenforscherbuch

BecherlupenforscherbuchWas ist das wichtigste an der Forschung? Nach der Entdeckung zweifelsohne die Niederschrift der Entdeckungen. Kein Nachweis, kein Erfolg. Erst dann gehört man zum elitären Klub der Becherlupenforscher! Im Buch sind Tiere rund ums Haus, aus dem Wald, von Feldern und Wiesen und am Wasser steckbrieflich beschrieben. Im Buch ist genug Platz, um die Entdeckungen zu vermerken und für die Nachwelt (die eigene?!) festzuhalten. Ein Bleistift ist wasserfest am Buch befestigt, so dass die Ehrungen nicht daran scheitern, dass es kein Hilfsmittel gab, um die Entdeckungen niederzuschreiben. Anhand der zahlreichen Abbildungen kann man die Untersuchungsobjekte vergleichen und sofort bestimmen.

Zeichnen mit Schablonen

Zeichnen mit SchablonenDie ersten Zeichnungen sind krakelige Kritzeleien, die da Objekt mehr erahnen als erkennen lassen. Doch mit fortschreitendem Alter steigen die Ansprüche, die eigenen, aber auch die der Betrachter. Da ist es hilfreich einen kleinen Helfer zu haben. Oder gleich sechzehn! Die Schablonen zeigen Groß und Klein wie Tiere auszusehen haben: Schafe, Pferde, Katzen, Schnecken, Schmetterlinge. So werden aus kleinen Kleckerfritzen große Künstler. Denn die Schablonen engen keineswegs die Kreativität ein, sie fördern den Drang nach Malen.

50 Vögel entdecken und bestimmen

50 Vögel

Wie viele Vögel können Sie erkennen? Drei, fünf, zehn? Die Artenvielfalt ist so breitgefächert, dass es schwerfällt alle zu (er)kennen. Jede der fünfzig Karten stellt liebevoll und detailgetreu einen der gefiederten Freunde dar. Ein kleines Rätsel stachelt den Forscherdrang an. Die Lösung gibt’s auf der Rückseite. Dort wird der Piepmatz genauer vorgestellt. Name, Größe, Brutzeit, Nahrung und andere Eckdaten sind hier kurz und knapp vermerkt. Genauso wie eine hervorstechende Besonderheit eines jeden Vogels. Auch für unterwegs ideal, das die Schatulle wenig Platz benötigt und die Karten sehr leicht sind.

True stories

True storiesÜber sieben Milliarden Menschen leben auf der Erde. Jeder ist einzigartig, jeder hat seine ganz eigenen Fähigkeiten. Klar, dass man hier und da gehörig ins Staunen kommt. „True stories“ ist das Spiel, das jeden Mitspieler fasziniert. Ein Spieler liest die Frage von einer der dreihundert Karten vor. Die Fragen sind so irre, dass entweder alle möglichen Antworten richtig sein könnten als auch gar keine. Jetzt müssen die Anderen aus der einen richtigen und der einen vorgelesenen falschen Antwort ihre Tipps abgeben. Das geschieht vorerst geheim. Jeder hat eine Karte mit „A“ oder „B“. Wenn alle ihre Wahl getroffen haben, werden die Antwortkarten umgedreht. Wer richtig liegt, bekommt einen Punkt. Wer falsch liegt, gibt seinen Punkt an den Vorleser. Die Fragen kommen aus allen Bereichen der Gesellschaft. Manchmal muss man einfach raten, manchmal kann man sich die Antwort herleiten, wenn man es nicht weiß. Doch wer weiß schon wie reich der Sultan von Brunei ist, um sich was leisten zu können? Ein kurzweiliges Spiel mit andauerndem Aha-Effekt.

Paris Skyline in 3D

ParisAnderthalb Meter Paris – wie soll das denn gehen? Ganz einfach. Vorsichtig das Leporello (upps, jetzt ist es raus – das Geheimnis und auch das Leporello). Aufklappen und noch einmal die schönste Zeit des Jahres Revue passieren lassen. Noch einmal in 3D am Eiffelturm, an Notre Dame, dem Musée d’Orsay vorbeischlendern und das Erlebte noch einmal erleben. „Weißt Du noch?“ wird zur häufig gestellten Frage. Nicht antworten! Schauen, gucken, betrachten, schwelgen, erinnern.

Krabbelkäfer Spielwelt

KrabbelkäferhausEin ganzes Haus für unterwegs. Alle Mitglieder der Krabbelkäferfamilie finden darin Platz, um einen Ausflug ins Grüne zu machen. Biene, Schmetterling, Marienkäfer, eine Raupe und eine Schnecke verlassen ihr Haus, um im Grünen Klara zu begrüßen. Zum Picknick versammeln sich alle am Fliegenpilztisch. Das Blümchen reckt sich sehnsüchtig nach den ersten Sonnenstrahlen. Zu vorgerückter Stunde kommen alle wieder zusammen. Dann wird es Zeit sich im Haus ein lauschiges Plätzchen zu suchen. Tür zu. Henkel schnappen und ab geht es ins Herrenhaus. Morgen wartet wieder ein Tag voller Abenteuer.

Laufhühnchen

LaufhühnchenLauf, Hühnchen, lauf! Fang den Wurm! Ostern ist das erste Fest nach dem großen Frühjahrsputz, an dem die eigenen vier Wände wieder geschmückt werden. Die graue Jahreszeit ist vorbei. Die Sonne lacht. Farbenspiele erfreuen Herz und Auge. Doch jedes Jahr die gleiche Deko? Da muss neuer Wind rein. Dieses niedliche neugierige Hühnchen ist auf der vergeblichen Jagd nach dem Wurm. Der zappelt fröhlich an der Leine, hängt vom Tisch herab und Hühnchen wackelt treu hinterher. Sieger bleibt jedoch der Wurm. An der Tischkante ist Schluss.

Pocketquiz Filmzitate

Pocketquiz FilmzitateKennen Sie auch die Kinobesucher, die jeden Satz nach- oder mitsprechen? Oder schlimmer noch: Vorwegnehmen! Hier kommt die Rache der Genervten! Nicht jedes Filmzitat zeugt von eingehender Strahlkraft. Man denke nur an „Rambo III“, wenn Sylvester Stallone phlegmatisch erklärt wozu blaues Licht gut ist. Doch in welchem Film braucht man keine Straßen? Star wars? Raumschiff Surprise? Falsch! Es ist … ach nein. Das muss jeder selbst herausfinden. Wer mit Zitaten umgehen kann, besticht durch Weltläufigkeit. Wer aus Filmen zitieren kann, lockert eine Gesprächsrunde auf. Mit den 150 Fragen und passenden Antworten ist man in jeder Situation gegen peinliches Schweigen gewappnet. Schauen Sie ihrem Gegenüber in die Augen, loben Sie den Geruch von Kaffee am Morgen (leicht abgewandelt, okay, aber der Film dürfte bekannt sein, oder?!) und am Ende des Tages gewinnt man oder verliert man. Drei Zitate, wer kann sie zuordnen?

Schäfchen Anspitzer-Radiergummi

Anspitzer SchafBei Schokoladenosterhasen oder –weihnachtsmännern ist es immer zuerst der Kopf, der dran glauben muss. Bei diesem Radiergummi mit Spitzer und Auffangreservoir kann man zuerst die Wolle runterrubbeln oder mit den Füßen anfangen oder das Schaf mit der Nase auf die Fehler stoßen. Für fehlerlose Arbeiter ist einfach nur ein niedliches Accessoire, gut zu wissen, dass man etwas hat, das die Fehler wegmäht.