Arsen und Apfelwein

Arsen und Apfelwein

Das schmeckt doch nicht! Arsen und Apfelwein. Im Sommer am besten noch mit Schirmchen. Wer trinkt denn so was? Andrea Habeney hat sich diesen Cocktail einfallen lassen. Frisch zubereitet, zwischen zwei Buchrücken ist er ein betörender Genuss.

Es beginnt alles relativ harmlos. Die Kollegen feiern Weihnachten. Man ist in ausgelassener Stimmung – nur dieser Weihnachtsmann da drüben. Der passt nicht so recht ins Bild. Wer ist das? Als dieser Weihnachtsmann dann bewusstlos aufgefunden wird, ist nicht nur die Stimmung im Eimer, sondern es ist auch der Beginn einer aufregenden Jagd.

Diese führt die Ermittler zu einem weiteren Tatort. Ein junges Mädchen wird verstümmelt und grässlich zugerichtet am Rande eines Volksfestes von Passanten entdeckt. Eine Soko wird eingerichtet. Als dann noch der Sohn eines Industriellen tot aufgefunden wird, nimmt der Fall so richtig Fahrt auf. Reiches Kind aus gutem Haus, ohne Freundin, Verbindungsmitglied, vorbestraft wegen fahrlässiger Körperverletzung. Er hatte ein Mädchen mit dem Auto angefahren, die seit dem hinkt. Eine Schande für die Familie. Das Opfer, nicht der Täter. Denn die Familie des Mädchens stammt aus Kasachstan. Sie hat es nun schwer einen passenden Ehemann zu finden. Deswegen wurde bei der Familie des ermordeten Marc Duprais – so der Name des Rasers – noch einmal kräftig nachgehakt. Die Entschädigung von 100.000 Euro ist wohl schon aufgebraucht. Und um die Tochter endgültig in den Hafen der Ehe zu lotsen, benötigt man noch einmal einen Nachschlag.

Drei Fälle und ein Gefühlschaos im Kopf der Ermittlerin Jenny Becker. Biederkopf, der Staatsanwalt und sie – ein Paar. Oder doch nicht? Wie soll man da ermitteln.

„Arsen und Apfelwein“ ist die ideale Urlaubslektüre. Als Leser ist man immer nah dran am Geschehen und kann eifrig miträtseln, wer denn da wem wie ein Bein stellen will. Vor der Kulisse des multikulturellen Frankfurts am Main keimen Vorurteile, reißen alte Wunden wieder auf, drängen finstere Geheimnisse ans Tageslicht. Ein echter Krimi, mit allem, was dazu gehört.

Altes Handwerk in Venedig

Altes Handwerk in Venedig

Wenn ein Ort mit einer besonderen Handwerkskunst wirbt, deren Erzeugnisse man dann als besonderes Mitbringsel den Daheimgebliebenen überreichen kann, hat das oft den bitteren Beigeschmack des Kitschigen. In Orten an der Küste kann man Gefäße mit einem Anker mitnehmen. In den Bergen mit Wildtieren. Das sieht im ersten Moment ganz hübsch aus, aber sobald die Urlaubsstimmung verflogen ist, wirkt es billig.

Kitsch und Venedig – eine durchaus vorstellbare Verbindung. Eine kleine Gondel hier, eine Karnevalsmaske da. Und alles Made in … na jedenfalls nicht Made in Venice. Jana Revedin hat sich auf die Suche nach dem Gegenstück zur Touristenmassenproduktion begeben. Und sie wurde fündig! Wer allerdings diese Handwerkserzeugnisse mit nach Hause nehmen will, muss richtig tief in die Tasche greifen. Manches ist so besonders venezianisch, dass man es gar nicht mit nach Hause nehmen kann.

Die Autorin besucht unter anderem Carlo Capovilla. Er hat sich auf Hochsitze der besonderen Art spezialisiert. Hoch auf den Dächern der Stadt sieht der aufmerksame Besucher eigenartige Holzkonstruktionen. Terrassen auf dem Dach – Altana genannt. Von hier lässt sich das Treiben auf den Kanälen aus sicherer Entfernung betrachten. Gerade in den Sommermonaten, wenn die Stadt aus allen Nähten platzt ein Ruheort. Denn schließlich vervierhundertfacht sich die Einwohnerzahl der Lagunenstadt jährlich. Man stelle sich dies in einer Stadt wie Shanghai mit weit über 20 Millionen Einwohnern vor…

Wer in Venedig das Glück hat einen echten Palazzo zu besichtigen, dem fällt der schmucke Terrazzo auf. Roberto Patrizio fertigt diese fliegenden Marmorteppiche an. Kleine farbige Steine schimmern in den schillerndsten Farben und verleihen den Räumen eine gewisse Eleganz. Für die Autorin und ihren Fotografen Gernot Gleiss öffnet er sogar sein Lager. Hier lagern unzählige Marmorbruchstücke: Breccia Pernice gibt ein feuriges Rot, Verde Piave ein geheimnisvolles Grün usw.

Auch Steffano Gottardo gewährt den beiden Einlass in seine Werkstatt. Er darf das Siegel „Made in Venice“ auf seine Erzeugnisse kleben. Er stellt die echten, die wahren Karnevalsmasken her. In Handarbeit – versteht sich. Touristen sind ihm nicht willkommen. Ein Schild am Fenster seiner Werkstatt gibt dies zu verstehen – „No photos please“ – prangt da in Großbuchstaben.

Bücher über Venedig gibt es sie Sand in der Lagune. Doch keines zeigt so eindrucksvoll das wahre Gesicht der einstigen Handelsmetropole wie dieses Buch. Authentisch und ganz nah dran am Leben in einer der meistbesuchten Städte der Welt.

Quer durch Athen

Quer durch Athen

Alltagsliteratur aus Griechenland, aus Athen ist im Moment – wenn man den Nachrichten glauben darf – eher trist und von Angst, Hass und Niedergang geprägt. Korruption, eine im Untergang begriffene Wirtschaft und ein Land, das vor großen Umwälzungen steht, sind die aktuellen Themen.

Petros Markaris verschließt in seinen Werken nicht die Augen vor dieser Situation. Doch er schafft auch ein Refugium der Gelassenheit, eine träumerische Reise in die Vergangenheit: Mit der Elektrischen durch die griechische Hauptstadt. Vom Hafen in Piräus nach Kifissia. Der Autor lebt seit Jahrzehnten in Athen und hat im Laufe der Jahre unzählige Geschichten seiner neuen Heimat gesammelt. Und nun fährt er mit dem Leser die Strecke der Stadtbahn von Anfang an ab. Links und rechts liegen nicht nur Zeugen der Menschheitsgeschichte, sondern auch die kleinen Schicksale, die eine Stadt ausmachen. Und so ganz nebenbei erhält der Leser Einblick in die Befindlichkeiten der Griechen.

Auch Athen hat seine Victoria-Station, genau wie London. Sie befindet sich unter den Kyriakou-Platz und wurde 1948 wiedereröffnet. In diesem Jahr fanden zum zweiten Mal die Olympischen Sommerspiele in London statt. Die Namensgebung geht auch auf die englische Königin Victoria zurück. Kyriakou-Platz ist immer noch eine gängige Bezeichnung für den Platz, obwohl er schon seit Jahrzehnten Victoria-Platz heißt. Neuerungen setzen sich nur schwer durch …

An jeder Station bitte Petros Markaris die Mitreisenden / Leser zum Aussteigen. Als eloquenter Stadtführer begleitet er die wissensdurstige Menge durch das Chaos der Metropole. Am Ende der Reise fühlt man sich wie ein Einheimischer und kann ebenso manche Anekdote widergeben.

„Quer durch Athen“ ist einer der wenigen literarischen Stadtführer, die es in den Olymp der Stadtrundgänge schaffen. Das liegt zum einen an der überaus interessanten und unendlichen langen Geschichte der Stadt, aber auch an der eingängigen Sprache des Autoren.

Petros Markaris ist vor allem durch seine Kriminalromane des Kommissars Kostas Charitos bekannt geworden. Seine Reisebeschreibung scheint wie eine Flucht aus den Zwängen der Ermittlungen, ein Ausstieg vom Alltag. Doch Markaris kann nicht von seiner Stadt loslassen. Im August 2013 erhält er für seine Verdienste um die Vermittlung der deutschen Sprache und den internationalen Kulturaustausch die Goethe-Medaille.

Kalender Kinderlieblinge

2014 Kinderlieblinge

Neugierig reckt der kleine pelzige Freund aus dem Erdreich seine Nase gen Himmelblau. Es duftet nach Frühling, nach Abenteuer, nach mehr. Kurz zuvor waren noch Elefanten auf Skiern unterwegs und sausten die Pisten vor dem grandiosen Panorama der Schweizer Alpen hinunter. Im Hintergrund ganz klar zu erkennen: Das Waldhaus Maria-Sils, in dem sich schon Thomas Mann oder Friedrich Dürrenmatt erholten. Und was macht denn das Schwein da? Bringt die Toilette zum Schäumen – das darf doch wohl … Die Zeichnungen in diesem zauberhaften Kalender mit den Kinderlieblingen des Diogenes-Verlages laden zum Geschichten ausdenken ein. Monster, Könige und andere Gestalten aus den Federn und Pinseln von unter anderem Tatjana Hauptmann, Tomi Ungerer oder Jean-Jacques Sempé zaubern ein Lachen in die Gesichter der Kleinen. Und der Großen auch, weil sie sehen, dass die Helden ihrer Kindheit immer noch die gleiche Wirkung haben „wie damals“, als man selber noch auf dem Arm der Mutter die Bilder an der Wand erkunden durfte. Ein großes Stück Nostalgie und Erzählkunst, das jede Wand verschönert.

Konstanz – 2000 Jahre Geschichte

Seuffert_Konstanz-9783867642095-fgb_neu

Eine Reise ans größte Binnenmeer Europas, den Bodensee bleibt für lange Zeit in Erinnerung. Die heimliche Hauptstadt der Seeregion ist Konstanz. Eine Stadt voller Geschichte und Geschichten, die entdeckt werden wollen. Über zwei Jahrtausende weilt diese Stadt nun schon auf Erden. Einst eine Raststation und militärischer Stützpunkt der Römer, später Tagungsort der Kirchenoberen, verzaubert Konstanz heute den Besucher durch seine Eleganz und überbordende Schönheit im sich im Meer widerspiegelnden Sonnenglanz.

Dieses Buch ist mehr als eine Liebeserklärung an Konstanz. Es ist vielmehr der geglückte Versuch dem Geheimnis der Stadt auf die Schliche zu kommen, wie sie sich durch die Wirren der vergangenen Jahrhunderte immer wieder behauptete und zu dem wurde, was sie heute ist.

Autor Ralf Seuffert ist von Beruf Veranstalter von Kulturreisen und -führungen in Konstanz – er kennt die Stadt wie seine Westentasche und lässt nun den Leser an seinem Wissen teilhaben. Kein biederer Rundgang mit dem eintönigen Abspulen von Jahreszahlen – keine Angst. Diese literarische Stadtführung ist eine Wissensreise mit unterhaltsamem Wiedererkennungswert.

Umfassend wird der Leser in einer keltischen und später in einer römischen Siedlung in Empfang genommen. Mit dem Bau des Doms kam Leben in die Stadt. Höhepunkt des klerikalen Lebens waren die Jahre 14141 bis 1418 als hier das so genannte Konstanzer Konzil tagte. Eine ereignisreiche Zeit mit der Absetzung von Päpsten, dem Ende des Schisma in Westeuropa und der Verurteilung und Verbrennung von Jan Hus.

Als Bindeglied zwischen unterschiedlichen Staaten kam Konstanz schon früh eine besondere Bedeutung zu. Wer heute an der Promenade sich den Wind um die Nase wehen lässt, spürt dieses besondere Lebensgefühl. Rege Geschäftigkeit geht mit Präzision und einer gewissen Lässigkeit einher. Industrialisierung und Kriege konnten dem Ansehen der Stadt und der Lebensqualität nichts anhaben.

Konstanz ist eine Perle unter den Städten in Deutschland. Die Bewohner zählen sich zu den Zufriedensten in Europa. Ein Ausflug lohnt sich immer wieder. Und mit dem nötigen Hintergrundwissen sieht man nun so Manches mit anderen Augen.

Quartett – Unsere Vögel

Quartett Unsere Vögel

Selten wurde ein Wettkampf so liebevoll ausgearbeitet wie bei diesem Quartettspiel. Hier stehen die Vögel im Vordergrund. Liebevoll gezeichnet und keine Detail verbergend, faszinieren die Spielkarten ab dem Auspacken. Eine Ringeltaube zum Beispiel haben schon viele gesehen. Doch was wissen wir über die Flugkünstler mit dem außerordentlichen Orientierungssinn? Nicht viel! Wer weiß schon wie groß die Flügelspannweite ist? Oder wie schnell sie fliegen können? Geschweige denn über ihre Essgewohnheiten? Die Antwort fällt leicht: Jeder, der dieses Quartett in seinem Kinderzimmer hat! Ob als Sammel-Quartettspiel oder als Wissensspiel – der Schatz, der sich in dieser stabilen Box verbirgt, ist unermesslich.

Tierspuren und Fährten

Tierspuren und Fährten

Spurensuche bei einer Wanderung – ein köstliches Vergnügen für alle Altersklassen. Nun ist nicht jeder zum Spurenleser geboren. Also muss ein Buch her, mit dem man die Spuren identifizieren kann. Leider sind viele dieser Bücher für die Großen geschrieben und erscheinen in einem entsprechend großen Format. Und außerdem sind sie so edel aufgemacht, dass man mehr damit beschäftigt ist das Lexikon vor Verschmutzung zu bewahren. Ein handliches Format, nicht nur in Länge mal Breite, sondern auch in der Höhe und zusätzlich in einem schmutzabweisenden Umschlag – die Reihe „Expedition Natur“ des Moses-Verlages beweist, dass es auch anders geht. Kleine Forscher kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Detailgetreue Zeichnungen zeigen Tiere so wie man sie, wenn man sich gaaaaanz still und leise im Wald verhält. Daneben sind ihre Abdrücke abgebildet. Nützliche Infos und so manche Eigenart, die auch die Großen nicht kennen sowie weitere Spuren werden kindgerecht beschrieben. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass man nicht einfach nur eine Spur erkennt, sondern Rückschlüsse aus so mancher Spur ziehen kann. Die nächste Feder, die man beim Park- oder Waldspaziergang findet, wird von nun an nicht mehr nur ein Souvenir sein. Sie wird mit diesem Buch zum Objekt der ersten unbewussten wissenschaftlichen Untersuchung.

Glucksi zieht nach Monsterstadt

Glucksi zieht nach Monsterstadt

Glucksi ist ein Monster. Ein liebevolles Monster. Mit zwei spitzen Eckzähnen und zwei farbigen Hörnern. Und es zieht um. Für viele Kinder der erste gravierende Einschnitt im geregelten Leben. Wie wird mein neues Zimmer aussehen? Werde ich Freunde finden? Wie reagieren die neuen Nachbarn? Glucksi sieht sich diesen Fragen ausgesetzt. Doch die monströsen Einwohner von Monsterstadt sehen nur auf den ersten Blick angsteinflößend aus. Hilfsbereit stehen sie dem neuen Nachbarn mit Rat und Tat beim Aufbau des neuen Heims beiseite. Bine und Benjamin Brändle haben mit den kleinen Monstern die liebevollste Monsterfamilie seit der Addams Family und den Munsters erschaffen. Wer genau hinschaut, findet so manches lustige Detail in den großartig gestalteten Bildern. Da rennen Insekten mit Schnecken um die Wette oder rutschen Vögel auf einem Geländer. Fast jede Seite ist mit Klappbildern oder Pop-Ups ausgestattet, die das gemeinsame Lesen zum Spaß mit Action-Potential werden lassen.

Meine erste Brainbox

Brainbox_Meine erste

Das gesamte angesammelte Wissen eines kurzen Lebens in reichlich anderthalb Liter verpackt – das ist „Meine erste Brainbox“. Kinder ab vier Jahre können mit dieser anderen Art des bewährten Memory-Spiels ihre Auffassungsgabe auf unterhaltsame Art und Weise unter Beweis stellen. Fünfzig Karten mit ansprechenden Bildern muss man sich zehn Sekunden – eine Eieruhr liegt natürlich der Box bei – anschauen und sich so viele wie möglich Informationen merken. Auf der Rückseite stehen sechs Fragen zu den Bildern. Per Würfelwurf wird entschieden, welche Frage man nun beantworten muss. Und die Fragen sind selbst für erfahrene Memory-Spieler kein Selbstläufer. Exaktes Beobachten und die permanente Spannung, ob man denn auch wirklich alles erfasst hat, bringt Groß und Klein auf das gleiche Spielniveau. Wer also meint, die Kleinen bei diesem Spiel locker abzuhängen (was natürlich kein fairer Spieler machen würde), wird schnell auf den Boden der Realität zurückgeholt. Die stabile Box gehört in jedes Reisegepäck!

Spielebox für unterwegs

Spielebox für unterwegs

Das Hotel ist gebucht, das Auto gepackt, die Getränke für unterwegs in der Kühlbox – der Urlaub kann kommen! Nur noch ein paar Stunden Fahrt. Mit den Kleinen. Die fangen jetzt schon an zu nörgeln und fragen, wann wir denn endlich da sind. Das kann ja heiter werden …! Nein, heiter wird es erst, wenn genügend Spielzeug an Bord ist. Doch wohin mit den riesigen Spielekisten und Schachteln? Die handliche „Spielebox für unterwegs“ kommt da gerade recht. Zwei Brettspiele sowie sieben Karten- und Würfelspiele (inkl. Spielblöcke)verteilt auf gerade mal reichlich 20 Zentimeter mal knappe zehn Zentimeter mal drei Zentimeter. Dafür ist selbst in der kleinsten (mobilen) Hütte Platz. Und die Passagiere auf den hinteren Plätzen sind garantiert für Stunden beschäftigt. Neben den Klassikern wie Rommé und Mau-Mau bietet die Spielebox sogar Platz für „Schiffe versenken“ und „Reise-Bingo“. Für Letzteres gibt es Spielbogen mit Symbolen, die man links und rechts der Wegstrecke erspähen muss. Erkennt man zum Beispiel ein Tankstellen –Schild oder das Symbol für Ampeln, markiert man es auf seinem Spielbogen. Wer zuerst alle Symbole erkannt hat, ist der Sieger. Und Fahrzeuglenker und Beifahrer haben bestimmt eine kleine Belohnung für den Erst- (und sicherlich auch für den Zweit-)Platzierten eingepackt.  Und wem die Reise wegen dieser Spielebox so gut gefallen hat, der ist j nicht gezwungen im Urlaub damit aufzuhören…