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Pocketquiz Schweiz

Pocketquiz Schweiz

150 Fragen von „Welches Bondgirl den Schweizer Pass hat“ über „Was sind Schweizmacher?“ bis hin zu den Besonderheiten der Schokoladenfirma Cailler – wer die Schweiz auf besondere Art und Weise kennenlernen will, liegt mit dieser edlen Ausgabe des Pocketquiz goldrichtig! Stilecht in einer knallroten Metallbox warten die Fragen nur darauf endlich beantwortet zu werden. Mal knifflig, mal kinderleicht. Ein Spaß für jede Generation. Wer will, kann ja sein Natel benutzen und den Telefonjoker anrufen. Nur bitte nicht während der Fahrt – das wird dann richtig teuer.

Über unseren südlichen Nachbarn kann man nie genug wissen. Vergessen wir die Steuerabkommen und begeistern wir uns für die Geschichte, die Kultur, den Sport, die Geographie der Alpenrepublik. Mit diesem Kartenratespiel vergeht jede Reise wie im Flug.

Krabbelkäfer Rucksack

Rucksack

Da kommt Freude auf! Endlich kann ich meine Malstifte, mein Spielzeug (nicht alles – nur das „Nötigste“), etwas zu Essen und zu Trinken mit auf Reisen nehmen. Und der lustige Krabbelkäfer (hihi, so nennt mich Mutti auch immer) macht echt was her!

Kindergedanken! Aber es stimmt. In diesen Rucksack passt viel rein, ohne dabei den Körper zu sehr zu strapazieren. Die breiten Träger schneiden  nicht ein. In die beiden äußeren Netzfächer passt auch noch ein bisschen Kleinkram. Der erste Rucksack sollte ein Krabbelkäfer sein.

Tacker ohne Klammern

Tacker

Das ist echt mal ein Beitrag zum Umweltschutz! Immer wieder flattern lose Blätter ins Haus. Und im Tacker, im herkömmlichen Tacker, sind mal wieder die Klammern alle. Wo sind nur die Klammern? Die Sucherei hat ein Ende! Dieser Tacker, hält mehrere Blätter zusammen ohne dass unschuldige Tackerklammernbäume daran glauben mussten. Das Papier wird gestanzt und die überstehenden Enden umgeklappt. Kleiner Trick. Immer entgegengesetzt tackern. So halten die Blättern länger zusammen.

Tischkalender

Kugel-Kalender

Permanent-Tischkalender sind entweder praktisch oder hübsch anzusehen. Einunddreißig schicke Designs für jeden Tag des Monats. Ein Klick und Herzen, Blumen, Sterne, Punkte springen vor Glück über den neuen Tag. Über ein Stellrad wird der Monat eingestellt. Stylisches Gimmick, das jedes Büro zur Zierde gereicht.

Metall-Lineal / Anspitzer

Metall-Lineal

Grundausstattung im edlen Design. Das stabile Lineal hält so manch hartem Kampf mit Parallelen und Tangenten stand. Oder mit dem „blöden Nachbarn“. Die Maßeinteilung ist international: In inches und Zentimetern. Drei Skalen erlauben eine einfache Handhabung. Der Anspitzer zeigt es an: Er ist hungrig! „Feed me!“ Mit kleinem Reservoir, so krümelt es nicht so sehr. Mit spitzer Feder kann nun wieder so manche Erinnerung festgehalten werden.

Anspitzer

Jeden Abend Captain’s Dinner

Jeden Abend Captain's Dinner

Eine Kreuzfahrt steht auf so ziemlich jedem Wunschzettel eines Reisenden. Durch den gigantischen Anstieg an Angeboten, ist der Reiz des Exklusiven, des Unverwechselbaren fast schon verflogen. Neue Ideen müssen her. Zum Beispiel mal mit einem Frachtschiff Nord- und Ostsee bereisen. Brigitte Karin Becker ist diesen Weg gegangen. Und sie hat es nicht bereut.

Obwohl sie sich erst einmal in die raue Welt der noch raueren Seebären eingewöhnen muss, verliebt sie sich prompt in diese Art zu reisen. Von Hamburg nach Göteborg nach Helsinki nach Rotterdam nach Felixstowe in England – das sind ihre Sehnsuchtsrouten. Da sie immer wieder auf den gleichen Schiffen „anheuert“ bzw. mitreist, kennt sie inzwischen die Crew. Und ihre Marotten. Sie lernt schnell, dass man sich den Respekt der Besatzung zwar nur schwer aber dennoch erarbeiten kann.

Hier begrüßt sie keine schön geföhnter Sascha Hehn, hier stemmen sich kantige Kerle in den Wind und ihr in den Weg. Hier wird nicht von elegantem Villeroy-Und-Boch-Porzellan mit blitzeblankem WMF-Besteck gespeist, hier sieht man noch Wochen später, was es vor einigen Monaten zu essen gab. Und wenn das Geschirr einen Sprung hat … na und. So lange der Kaffee noch im Becher bleibt, geht’s.

Doch es sind auch nicht die harten Sitten eines Kapitän Blighs, der grundlos mal einen Matrosen Kiel holen ließ. Die Zeiten sind vorbei. Heute bestimmt babylonisches Sprachengewirr den Alltag an Bord. Unfälle und kleinere Reibereien gehören zur Tagesordnung wie die eintönigen Routen übers Meer.

Hier ist kein Platz für Romantik, dafür sind die Kerle auch nicht gemacht – dann hätten die auch einen anderen Beruf. Abwechslung bietet sich nur in Häfen. Doch die und die Sehenswürdigkeiten der Hafenstädte sind den hart arbeitenden Kerls an Bord genauso fremd wie allgemein gültige Verhaltensregeln.

Brigitte Karin Becker nimmt diese scheinbaren Strapazen gern auf sich. Genau beobachtet sie, sie urteilt nicht. Dass sie eine gewisse Zuneigung bzw. Verständnis für den einen oder andere Seebären entwickelt, stört die Reportagen in keinster Weise. Harte Kerle, raue See und Sehnsüchte schließen sich hierbei keineswegs aus. Die Autorin versteht es auf die einzelnen Charaktere, seien sie auch noch so einzigartig einzugehen. „Jeden Abend Captain’s Dinner“ ist eine Liebeserklärung an die raue See und die Männer, die dort tagtäglich ihrer harten Arbeit nachgehen. Reisen auf Frachtschiffen ist eine echte Alternative zur 24-Stunden-Bespaßungsmaschinerie der Neuzeit. Der Weg ist das Ziel. Und dieses Buch macht Lust auf Abenteuer, die es schon fast vergessen schien.

Land unter dem Nordlicht

Land unter dem Nordlicht

Unser Wissen über Finnland hält sich in Grenzen. Ein paar Sportler huschen jeden Winter über unsere Bildschirme, die Sprache stellt ein nie enden wollendes Konsonantenrätsel dar, und die finnischen Ein-, Zwei, und Fünf-Cent-Münzen besitzen Sammlerwert, da sie in ihrem Heimatland kaum benutzt werden. Musikfans erfreuen sich an den Kompositionen von Jean Sibelius über HIM bis zu Sunrise Avenue. Sportfans schwärmen von Paavo Nurmi, Matti Nykänen und Kaisa Mäkäräinen.

Nicht viel für ein Land, dass zur EU gehört, den Euro benutzt und dessen Technologie in einem Großteil der Haushalte vorhanden ist. „Land unter dem Nordlicht“ ist das erste einbändige Buch, das die Kulturgeschichte Finnlands auf verständliche Art und Weise darlegt. Gleich zu Beginn kommt man ins Staunen. Denn am Bottnischen Meerbusen wächst das Land immer noch. Und zwar um fast einen Zentimeter pro Jahr. In die Höhe. Wenn man also von einer durchschnittlichen Lebensdauer von achtzig Jahren ausgeht, kann man seinen Ausguck um über 60 Zentimeter erhöhen. Das ist es vielleicht auch, was die Finnen so besonders macht. Immer neue Horizonte suchen.

Die Besiedlung Finnlands ist so alt wie unsere Zeitrechnung. Also ungefähr. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts gehörte Finnland zu Schweden, danach richtete man den Fokus gen Osten. Bis 1917 war Finnland Teil des Russischen Zarenreiches. Obacht – Jubiläum!

Machen wir einen Sprung in die Gegenwart und jüngere Geschichte. Finnland unterscheidet sich in einem weiteren Punkt erheblich vom Rest Europas. Das Bildungssystem wird regelmäßig bei PISA-Studien lobend erwähnt. Seit den 50er Jahren wurden systematisch in allen Landesteilen Universitäten und Fachhochschulen gegründet. Ganztagsschulen sind in Finnland nicht Bestandteil der Leitkulturdiskussion, sie sind Realität. Und das ganz ohne Gezeter. Zwanzigtausend neue Studenten jährlich an den Unis, dreiunddreißigtausend Studenten jährlich an Fachhochschulen – beachtliche Zahlen bei einer Einwohnerzahl von fünfeinhalb Millionen.

Das Verständnis von Kultur, zumindest das erweiterte Grundwissen stellen eine elementare Grundlage des Zusammenlebens dar. Dieses Buch trägt einen gehörigen Anteil dazu bei, dass Finnland in unseren Augen nicht mehr nur das Land der hochkonzentriert dreinschauenden Skispringer ist. Der nostalgisch anmutende Titel ist bewusst gewählt. Die Finnen sind ein oft melancholisches Volk. Aber von Trübsinn sind sie weit entfernt. Finnland ist die etwas andere Oase im Gewühl Europas. Und jetzt verstehen wir sie ein bisschen besser.

Carvalho und die Meere des Südens

Cavalho und die Meere des Südens

Jede Stadt, die etwas auf sich hält, hat ihren eigenen Ermittler. Venedig hat Guido Brunetti, Marseille Fabio Montale, und Barcelona hat Pepe Carvalho. Der Privatschnüffler wird dieses Mal von Anwalt Viladecan gebeten den Tod seines Klienten Carlos Stuart Pedrell zu untersuchen.

Der steinreiche Pedrell hatte vor einem Jahr alles hinter sich gelassen. Die Geschäfte führt nun seine Frau Mima, er selbst wollte sich lossagen von allem, was ihn einengte. Ab in die Südsee. Wie der Maler Paul Gauguin es tat. Ein sehnsuchtsvolles Gedicht hatte es Pedrell angetan. An und für sich nichts Ungewöhnliches. Außer, dass er nie in der Südsee angekommen ist. Sein Leichnam wurde auf einer Baustelle gefunden. Nun möchte seine Familie – in Person von Mima – wissen, was genau in diesem einen Jahr der Abwesenheit passiert ist.

In seiner unnachahmlichen Art und Weise – hart, bestimmt und unnachgiebig – nimmt der Schnüffler die Fährte auf. Artimbau ist Maler und sollte für den reichen Mäzen eine Wand gestalten. Carvalho und Artimbau unterhalten sich bei einigen Flachen „guten Weins“. Carvalho nimmt langsam Fahrt auf.

Seine Recherchen führen ihn quer durch die Hauptstadt Kataloniens. Für den Leser wird die Jagd nach der vergangenen Zeit nicht nur aufregend, sondern auch eine Reise durch eine Stadt voller Geschichten. Spanien hatte gerade die Franco-Diktatur hinter sich gelassen. Doch die Nachwirkungen sind immer noch zu spüren. So entspinnt sich so manches Gespräch zu einem Diskurs über alte Zöpfe, Moral und den ewigen Kampf zwischen Marxismus / Kommunismus und Kapitalismus. Und mittendrin immer das wunderliche Verschwinden von Carlos Stuart Pedrell.

Abwechslung in den Ermittlungen schaffen die Kochzeremonien Carvalhos. Wenn er kocht, dann mit Genuss. Einfach muss es sein. Und schmackhaft. Dem Leser wird zwar schon auf jeder Seite der Mund wässrig gemacht. Die Ausführungen zu den Kochkünsten des Ermittlers setzen dem Ganzen die Krone auf.

Carvalho kommt dem Geheimnis Stuart Pedrells auf die Spur. Dieser war kein Kostverächter. Carvalho ebenso. Kommen beide aus unterschiedlichen Lagern so weisen ihre Lebensweisen die eine oder andere Gemeinsamkeit auf.

Manuel Vázquez Montalbán schafft mit einfachen Wort ein gefühlvolles Bild Barcelonas vor über 30 Jahren. Sein Held ist mit allen Wassern gewaschen. Wer ihm selbiges reichen will, muss sich anstrengen. Wie ein märchenhaftes Roadmovie zieht Váquez Monatalbán seine Kreise. Wer an Andrea Camileri erinnert wird, liegt gar nicht so falsch. Sein Commissario Montalbano ist eine Hommage an den geistigen Vater Pepe Carvalhos.

Zwölf Tage in Persien

Zwölf Tage in Persien

Zwölf Tage Persien – auch heute noch ein Abenteuer. In der 20er Jahren des 20. Jahrhunderts umso mehr. Vita Sackville-West bricht zusammen mit ihrem Ehemann, dem Diplomaten Sir Harold Nicolson und drei weiteren Gentleman auf den Süden des Iran zu erkunden. Ihre Reise soll über die Bakhtiari-Berge führen. Die Bakhtiari sind ein Nomadenvolk, über dessen Herkunft und Kultur es keinerlei Aufzeichnungen gibt. Eine Reise ins Ungewisse?

Eine exakte Reiseroute gibt es nicht. Nur vage Andeutungen wo und wann man sich einer Karawane anschließen könne. Wenn dies nicht klappt, weil die Karawane durchaus besseres zu tun hat als auf verwöhnte Reisegruppen aus dem entfernten, meist unbekannten- England zu warten, oder eine andere Route einfacher war, dann ist das Geschrei groß. So groß die Enttäuschungen der Reisenden auch sein mögen Vita Sackville-West beschreibt die Schönheit des Landes mit blumigen Worten. So schroff das Land, besonders das Gebirge, so nuancenreich die Sprach der Autorin.

Ihr allein ist es zu verdanken, dass die Reise zu eindrucksvoll nachzuvollziehen ist. Voller Inbrunst betrachtet sie die Flora Persiens. Sie ergötzt sich daran wie vielfältig der Blütenzauber wirken kann. Am liebsten möchte sie alle Pflanzen gleich einpacken und zuhause im Garten anpflanzen. Der Neid ihrer Besucher würde ihr sicher sein, und sie würde sich auch daran ergötzen. Ach ja, zu Hause. Dort ist es gemütlich, warm, behaglich. Persien kalt, unwirtlich und so gar nicht heimatlich. Als ein Sturm aufzieht, kann sich die Gruppe gerade rechtezeitig ins Zelt zurückziehen. Mit unbändiger Kraft zerrt der Wind an der Unterkunft, die Fünf müssen einiges aufbringen, das Zelt aufrecht zu halten. Sie klammern sich an die Stützen, hören das Knallen des Hagels auf die Plane, erhaschen einen Blick auf das blitzerfüllte Tal. Am nächsten Morgen erwachen sie im Schnee. Wahrlich kein Sommerurlaub.

Trotz aller Strapazen gewinnt Vita Sackville-West der Reise Gutes ab. Ihr Mann wird an die Teheraner Botschaft abberufen. Sie wollte nie ein Leben an der Seite eines Mannes führen, der so weit weg von zu Hause ist. Aber ihn Hin und Wieder besuchen – das bereitete ihr besonderes Vergnügen. Ihre Reiseschilderungen ermöglichen uns heute noch ein detailliertes Bild der Vergangenheit. So beschrieb sie auch die ersten Ölbohrungen in Persien. Ihre romantische Vorstellung, dass Persien ein Paradies sei, das von einem weisen intellektuellen Diktator am besten regiert werden müsste, amüsiert heute eher. Die Folgen des weisen Ayatollah Khomeini und des diktatorischen Ahmadinedschads sind bis heute spürbar. Und unter deren Regentschaft wäre eine Reise wie sie sie unternahm ins Reich der Fabeln verbannt worden.

Auf den Spuren des Dritten Mannes in Wien

Auf den Spuren des Dritten Mannes in Wien

Wenn es wieder einmal eine neue Liste mit den besten Filmen aller Zeiten gibt, taucht immer wieder ein Film ganz oben auf: „Der Dritte Mann“. Im Wien der Nachkriegszeit sucht ein erfolgloser Autor seinen Freund Harry Lime, der ihn nach Wien eingeladen hat. Doch aus dem Treffen wird nichts. Harry Lime ist tot, bestattet, unter der Erde. Nach und nach fügt sich ein Bild ins Andere – Harry lebt. Und das nicht schlecht. Aber er ist ein verwegener, skrupelloser Nachkriegsgewinnler geworden. Der Schmuggel mit Penizillin ist in dieser Zeit ein lohnenswertes Geschäft. Gerade wenn man es streckt. Ohne Rücksicht auf Verluste.

Der Star des Films ist nicht Orson Welles. Es ist auch nicht die Riege später hochgefeierter Schauspieler. Der Star ist die Stadt, in der der Film spielt: Wien. Aufgeteilt unter den Siegermächten, vergilbt der Glanz einstiger Zeiten. Im Hotel Sacher standen damals (in echt!) die Pferde der russischen Besatzer.

Wer heute durch Wien schlendert, muss schon ganz genau hinsehen, wenn er Drehorte erkennen will. Das „Dritte Mann Museum“ in der Preßgasse sollte für Cineasten erster Anlaufpunkt sein. Dieses Buch ersetzt zwar keine Führung „Auf den Spuren des Dritten Mannes“ aber es zeigt eindrücklich wie sehr der Film in der Donaumetropole noch präsent ist, wenn man die Augen nicht verschließt. Besonders verheißungsvoll sind die Führungen unter Wiens, in der Kanalisation. Vor Drehbeginn waren die Macher dermaßen von dem unterirdischen Kanalsystem beeindruckt, dass sie gleich Drehorte vermerkten.

Das Buch ist eine Hommage an eine geschichtsträchtige Stadt, einen hervorragenden Film, an erstklassige Schauspieler. Denn nicht nur die Dreh- und Handlungsorte sind in diesem Buch aufgeführt, die Schauspieler, Autor, Produzent, Regisseur werden ins rechte Licht gerückt. Besonders bemerkenswert ist die Liste der Filmfehler, mit Zeitangabe. „Der Dritte Mann“ wird von nun an mit ganz anderen Augen gesehen. Und noch ein Star wird in diesem Buch gewürdigt. Anton Karas und seine weltberühmte Zithermelodie. Noch heute glauben viele, dass diese Melodie ein altes Volkslied ist. Dabei wurde es eigens für diesen Film komponiert. Anton Karas wurde ein berühmter Mann, sah viel von der Welt, konnte seinen Erfolg jedoch nicht dauerhaft nutzen.

Wer Wien schon kennt, der wird in diesem Buch neue Erkundungstouren entdecken. Wer Wien noch nicht kennt, wird sich auf Anhieb (nicht nur wegen dieses Buches, aber auch deswegen) in Wien verlieben. Schaurig schönes Wien – vom Zelluloid aufs Papier.