Archiv der Kategorie: aus-erlesen kompakt

Kochbox Pasta

Pasta

Egal, wo auf der Welt. Die Frage nach dem Lieblingsessen kennt nur eine Antwort: Pasta, Nudeln, Spaghetti! Basta! So verschieden die Welt, so verschieden auch die Spielarten der Nudel. Tagliatelle, Penne, Farfalle, Fusilli, Bucatini. Als Auflauf oder mit leckerer Bolognese-Soße. In jedem Kochbuch steht mindestens immer ein Rezept zur chinesisch-italienischen Spezialität. Um die ganze Vielfalt der Gerichte zu erfassen, benötigt man also mehrere Kochbücher. Da biegen sich die Balken. Und zwar die des Bücherregals. Die Zeiten sind vorbei. Diese Kochbox bietet 39 essentielle Rezepte rund um die Nudel. Scharf, puristisch, groß, klein – alles in dieser Box, mit 14 mla 7,5 mal 2,5 Zentimeter auf nun wirklich jedem Bücherregal Platz finden wird. Obwohl sie den nicht braucht. Denn sie wird immer in Benutzung sein…

Lothringer Kostbarkeiten

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Unermüdlich schreitet Klaus Bernarding Lothringen ab und findet auch jedes noch so kleine Stück Geschichte. Und dabei fördert er einen Trüffel nach dem anderen hervor. Kostbarkeiten, die jedem Reisenden es erlauben die Region im Nordosten Frankreichs einzigartig zu erleben.

Beispielsweise wird ein Spaziergang durch Epinal mit Klaus Bernarding zu einer Geschichtsstunde, die man nicht so schnell vergessen wird. Denn er weist nicht nur auf die Sehenswürdigkeiten hin. Er kennt auch so manche Geschichte, die sich dahinter verbirgt. Wer weiß schon, dass Epinal sich auch als „Hauptstadt der Bilderbögen“ einen Namen gemacht hat?

„Lothringer Kostbarkeiten“ ist mehr als ein Reiseband – als Wegbereiter durch eine von Kriegen und Zerwürfnissen geprägten Region ist dieses Buch, zusammen mit den beiden „Vorgängern“, den „Lothringer Passagen Teil 1 und 2“ ergeben sie eine fast schon als komplett zu erachtende Reisebegleitung.

Klaus Bernarding ist der Reiseleiter des Vertrauens. Er kennt sich aus und weiß, wo es lang geht bzw. man lang gehen muss.

Einziger Wehrmutstropfen dieses Buches: Eigene Entdeckungen werden durch die Fülle an Entdeckungen schwergemacht. Im Gegenzug wird aber auch der Tatendrang gestärkt – so gleicht sich alles wieder aus.

Spanisch kulinarisch

Spanien kulinarisch

Deutsche in Spanien – man könnte Bücher mit den sprachlichen Verfehlungen der Schnitzel-Teutonen füllen. Sich lustig machen über ihre Unwissenheit, ihr Ungeschick. Oder man empfiehlt dieses Buch. Gerade „zu Tisch“ ist es oft existenziell sich in der Landessprache ausdrücken zu können. Und sich zu benehmen.

Das kompakte Format erlaubt es dem hungrigen Fremden sich schnell zurechtzufinden im Sprachdschungel zwischen Paella und Creme catalan.

Essentiell sind Zahlen  – wer will schon zu wenig bestellen. Zu viel ist muy bien. Aber dann darf man keinen doggy bag bestellen. Eine bolsa separada ist da schon hilfreicher.

„Spanisch kulinarisch“ ist aber mehr als nur das bloße Übersetzen der Speisekarte. Das Buch aus der Kauderwelsch-Reihe ist eine Anleitung zum richtigen Verabreden über einfache Gespräche (zum Beispiel über Vino und Serrano) bis hin zum kleinen Knigge.

Wenn man hin und wieder einen kleinen Blick in dieses Buch riskiert, wird man zwar nicht zum Spanier, aber der Respekt der Iberer ist jedem sicher, der sich behände auszudrücken versucht und die Fettnäpfchen vermeiden kann.

Und natürlich lernt man auch die wichtigen Vokabeln in spanischer Kulinarik. Sitcom-Autoren kennen sicher den Satz: „Was heißt Calamaris auf Spanisch?“ – Sie können nicht lachen? Dann sind Sie der ideale Leser dieses Buches!

Preiswert übernachten Deutschland 2014

Preiswert übernachten Deutschland 2014

Die Deutschen verbringen gern ihren Urlaub im eigenen Land. Und sie müssen genau so aufs Geld schauen wie der Rest der Welt. Da bietet es sich an einen exakten Plan zur Hand zu haben. Preise vergleichen – im Internet ein Klacks. Doch wer hat schon immer das Internet parat. Auf dem Smartphone ist der Bildschirm einfach zu klein, um ohne Scrollen und Wischen eine ordentliche Übersicht zu bekommen. Und da wir Deutschen eine Kulturnation sind, in der Bücher als Kulturgut gelten, liegt es nahe einen Schnäppchenführer für Übernachtungen zur Hand zu haben. „Preiswert übernachten Deutschland 2014“ erscheint schon in der 26. Auflage und bietet jedem Pfennigfuchser die Übersicht, die er braucht, um preisgünstig nach getaner Deutschland-Erkundung sein müdes Haupt zu betten. Das Buch ist nach Postleitzahlen sortiert. Auf den Namen mit Adresse und Homepage folgen Telefon- und Faxnummer. Die Sonderleistungen wie z.B. Schwimmbad, Aufzug, ob Haustiere erlaubt sind, Zimmerausstattung, Kinderermäßigungen etc. sind in Tabellenform aufgelistet. Mit diesem Ratgeber kann man gar nicht mehr an der falschen Stelle sparen. In Zahlen liest sich das so: 15.000 Unterkünfte in 6.300 Orten, Übernachtungen für max. 60 € pro Nacht.

 

Als die Götter Menschen waren

Als die Götter Mensch waren

Es ist immer das gleiche Spiel: Vertragen sich zwei Menschen nicht, gibt’s Saures. Einen Kompromiss zu finden, ist in der Literatur das entscheidende Merkmal. Doch erst seit ein paar Jahrhunderten.

Im Altertum, im alten Mesopotamien zum Beispiel, sind die Götter die Ursache und die Lösung in einer Person. Klappt’s mit dem Nachbaren (in diesem Fall einem anderen Gott) nicht, gibt’s wie bei den Menschen eines auf die Mütze. Rachegeschichten sind seit Jahrtausenden das Elixier der Schreiber.

Dieses Buch bietet einen ungefähren Einblick ins Leben zwischen Euphrat und Tigris vor viertausend Jahren. Denn so alt die ältesten in diesem Band vorgestellten Geschichten. Leider sind sie nicht alle komplett erhalten. Also viel Platz für den Leser sich Zwischenstücke und das Ende selbst zusammenzureimen. Sabina Franke hat diese Märchen, die Mythen und Epen gesammelt und mit erfahrenen Forschern sie niedergeschrieben. Auf jede einzelne Geschichte hier einzugehen, würde den Reiz und die Neugier schmälern. Nur so viel sei verraten: Biblische Geschichten haben ihren Ursprungsanspruch verloren. Vieles kennt der Leser aus der Bibel oder anderen Büchern des Altertums und der Antike. Wieder einmal wurde bewiesen, dass Reisen bildet. Die Reisen der Babylonier, Sumerer und anderer Völker des heute arabischen Raumes brachten nicht nur neue Waren in andere Regionen, sondern auch ihre Geschichten. Im Laufe der Jahrhunderte wurden diese angenommen und adaptiert. Götternamen wie Ishtar oder Gilgamesh gehen dem Leser in Fleisch und Blut über. Ihr Schicksal stillt noch heute unsere Sehnsucht nach fernen Kulturen.

Wenn wir unsere Welt erstmals durch Märchen der Gebrüder Grimm geprägt bekommen haben, so schärfen die hier vorgestellten Geschichten unseren Blick über den Tellerrand des Abendlandes hinaus.

Bodenpflanzen des Waldes

Bodenpflanzen des Waldes

Sie sind die Stiefkinder des Waldes. Unbedacht trampelt man auf ihnen herum. Bodenpflanzen werden von Wanderern selten bis gar nicht wahrgenommen. Ihre Vielfalt ist so atemberaubend, dass dieses Buch nicht nur ein einfacher Wissensvermittler ist, sondern eine Bittschrift für mehr Aufmerksamkeit ist.

Die einzigen Bodenpflanzen, denen man Beachtung schenkt, sind Pilze. Aber dazu gibt es einen eigenen Band im Verlag Neumann-Neudamm, der im Frühjahr 2014 neuaufgelegt wird. Farne faszinieren durch ihre Blattkunst. Moose sind nicht einfach nur die weichen Kissen, auf denen man sich im Wald gern niederlegen möchte. Die Bildtafeln geben einen exakten (und maßstabsgetreuen) Eindruck der Bodenpflanzen der heimischen Wälder wider. Die Zeichnungen (nicht Fotografien) sind auf den ersten Blick nostalgisch. Bei genauerem Hinsehen werden erstaunliche Details sichtbar. Die Ausführungen von Prof. Dr. Gottfried Amann verfehlen auch nach Jahren ihre Wirkung nicht: Ohne Lehrerattitüde vermitteln die Texte das Wissen, das es einem erlaubt, bedachter und wissender durch die Wälder zu wandern und die Natur zu genießen.

Barcelona – Metro zum Strand oder die vermessene Stadt

Barcelona

Sie wollen nach Barcelona? Und das schon seit dem Sommer 1992, als die Olympischen Sommerspiele den gesamten Erdball in Verzückung geraten ließen. Nur leider wissen Sie nicht viel von der Mittelmeermetropole. Hier nun trennt sich die Spreu vom Weizen. Jetzt gibt es diejenigen, die sich stundenlang in einem unbequemen Bus in die pulsierende Metropole karren lassen, um dann von einem „hochmotivierten“ Guide sich erzählen zu lassen, dass die halbfertige Kirche die Sagrada Familia ist, und anschließend bei Tapas den Tag ausklingen zu lassen. Das kann man mit der Bildergalerie bei google und einem Einkauf während der spanischen Wochen beim Diskounter um die Ecke billiger haben.

Oder Sie besorgen sich einen Reiseführer und dieses Buch. Markus Jakob lebt in Barcelona. Er kennt die Stadt und ihre Menschen. Und er kann sie einschätzen, ihr Lebensgefühl ausdrücken. Er kann … die Stadt Barcelona erklären. Jetzt erst wird es doch interessant!

Eine Stadt wie Barcelona will erobert werden. Erst mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert erblühte die Stadt, fristete bis zum Ende der Franco-Diktatur ein Mauerblümchendasein mit unterdrücktem Nationalstolz, und sie erblühte mit der Vergabe der Sommerspiele der 25. Olympiade zu einer herzerfrischenden Metropole, ohne die unserem Erdball echt was fehlen würde.

Ein Reiseführer verrät, was man sehen muss, wann es sich lohnt sich aufzumachen, Markus Jakob erläutert das Warum. Das wirklich Angenehme an diesem Buch ist die Tatsache, dass Markus Jakob Barcelona nicht am Beispiel von zwei oder drei durchgeknallten Existenzkünstlern erklärt, sondern die Stadt in „ihrer Dichte und Kompaktheit“ sich selbst erklären lässt. Barcelona abseits der Designerbars und der hippen Restaurants. Barcelona ist mitten im Leben angekommen und dennoch permanent auf der Suche nach Veränderung … und sich selbst. Da ist jeder Tourist bei der Schnitzeljagd willkommen. Mit diesem Buch hat man schon mal mehr als einen Schritt Vorsprung.

Wir müssen die Welt verändern

Wir müssen die Welt verändern

„Wir müssen die Welt verändern“ – na dann mal los! Attacke. Oscar Niemeyer kennt man meist „nur“ als genialen Architekten, der eine ganze Hauptstadt dem Dschungel Brasiliens abtrotzte und ihre mit seinen Visionen seinen Stempel aufdrückte. Als er im Jahr 2012, nur zehn Tage vor seinem 105. Geburtstag (!) starb, hinterließ er auch eine Reihe von Interviews mit Alberto Riva. Diese, zusammen mit der abschließenden Betrachtung Niemeyers über sein eigenes Leben und Empfinden, geraten in diesem Buch zu der Erkenntnis, die gleichzeitig den Titel des Buches trägt. Stillstand ist immer Rückschritt. Oscar Niemeyer war Kommunist, tief im Inneren. Genauso wie Idealist. Und Künstler. Als Handwerker sah er sich weniger. Ihn verband eine herzliche und dauerhafte Freundschaft mit Sartre und Castro. Er fühlte sich mit Che Guevara verbunden wie mit Albert Camus. Ähnlich wie Stéphane Hessels „Indignez-vous!“ (Empört Euch!), jedoch nicht ganz so kämpferisch, rüttelt er auf. Schon allein das handliche Format wird dazu beitragen, dass dieses kleine Büchlein den Siegeszug durch die Seitentaschen von Weltenbummlern antreten wird. Es immer mal wieder rausholen, darin blättern, sich der gegenwärtigen Situation bewusst werden – dafür ist dieses Buch gemacht. Jedes Jahrzehnt hat „sein kleines Büchlein“. Das Bolivianische Tagebuch in den 60ern, die Mao-Bibel in den 70ern … nur dieses Jahrzehnt hat schon zwei. Eben das von Hessel und nun Niemeyers „Wir müssen die Welt verändern“. Lesen, verstehen, handeln.

Leo von Klenze – der königliche Architekt

Leo von Klenze

Leo von Klenzes Name wird nicht vielen etwas sagen. Kunsthistorikern und Architekten, vielleicht noch ein paar Münchner Geschichtsexperten. Und dabei hat er wie kaum ein anderer das Erscheinungsbild einer europäischen Metropole geprägt. Oscar Niemeyer in Brasilia und vielleicht noch Baron Haussmann in Paris haben Ähnliches vollbracht.

Leo von Klenze wurde 1784 zwar nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren, jedoch waren Edelmetallspuren sichtbar. In jungen Jahren verschlug es ihn an den Hof des Königreiches Westphalen zu König Jerôme Bonaparte, einem Bruder des sich gerade mal wieder im Krieg befindlichen Napoleon Bonapartes. In Kassel durfte er sich seine ersten Sporen verdienen. Als das Napoleonische Zeitalter vorüber war, türmte der König und Leo Klenze (das „von“ durfte er sich erst später zulegen) saß auf der Straße. Sein Ruf war keinen Heller mehr wert. Als Günstling des ehemaligen Besatzers gab es nur geringe Zukunftschancen.

Erst am Bayrischen Hofe bekam er Jahre später wieder die Möglichkeit zu bauen. Unter König Ludwig I. entstanden Prachtbauten, die noch heute Münchens Erscheinungsbild prägen: Odeonsplatz, Pinakothek, Ruhmeshalle.

Doch nicht nur im beschaulichen München (65.000 Einwohner in der Mitte des 19. Jahrhunderts) hinterließ Klenze seine Spuren. Von Sankt Petersburg bis Athen sind seine Bauten zu bewundern.

Sieben Kinder setzte Leo von Klenze in die Welt, drei starben bereits im Kindesalter. Den Eintritt in den Erbadel erschlich er sich. Zeit seines Lebens stand er unter der Fuchtel seiner Auftraggeber. Sich selbst entfalten war nur im gesetzten Rahmen möglich. Unerbitterlich seinen Feinden gegenüber, phantasievoll-untergeben gegenüber der Hand, die ihn fütterte.

Der königliche Architekt war ein umtriebiger Geschäftsmann, der die Nähe zu Menschen nur suchte, sofern sie ihm behilflich waren. Seine Visionen konnte er nur bedingt umsetzen. Doch die, die umgesetzt wurden, versetzen bei genauerem Hinsehen den Betrachter immer noch in Verzückung. Leo von Klenze – einen Namen, den man auch dank der Biographie von Friedegund Freitag nun nicht mehr so schnell vergessen wird.

Antike mit Biss

Antike mit Biss

Bissige Gesellen haben in den Bücherregalen der großen Buchhandlungen Hochkonjunktur. Der kitschig-verklärte Blick auf die Untoten und die Gestalten der Nacht faszinieren Leser. Doch das sind alles nur Phantasiegespinste.

Doch wie in jeder Geschichte so steckt auch hier ein Funken Realität –  Wahrheit wäre wohl etwas übertrieben in diesem Zusammenhang. Cornelius Hartz, passionierter Bücherentstauber und Seitenwühler hat sich wieder einmal auf die Socken gemacht, und ist dem Mythos der schaurigsten Geschichten der Antike auf den Grund gegangen.

Beim Staubaufwühlen ist ihm (wieder einmal) so manches Histörchen unter die fixen Augen gekommen.

Dem Dichter Horaz, der um die Zeitenwende lebte, ist die besonders gruselige Geschichte erzählt worden: Vier Hexen wollen einen Liebestrank brauen. Dazu benötigen sie einen schmucken Jüngling. Die Vorbereitungen sind umfangreich. Schließlich soll der Liebestrank einen gewissen Varus einer der Hexen gefügig machen. Da ist von Natternbrut die Rede, von Ermattungen ob der Vorrichtungen und Flüchen. Liest man den Text ohne Vorbildung, klingt das alles ganz nett. Ist halt ein Gedicht aus alter Zeit. Cornelius Hartz gibt dem Leser die Richtung vor, wie man den Text „lesen muss“.

Weiter geht die wilde Hatz durch die Antike der Raufereien und Mysterien: Das berühmteste Werk der Geschichte ist wohl die Bibel. Sie zu lesen, kein Problem. Sie vollends zu verstehen – ein zweckloses Unterfangen. Denn seit jeher streiten sich ganze Generationen von Kirchenforschern um die Deutung einzelner Passagen. Im Markusevangelium wird Jesus als Exorzist dargestellt. Dass er hier und da Bedürftige von ihren Leiden befreite, ist bekannt. Doch was geschah mit den ausgetriebenen Geistern? Ja, diese Stelle muss man erstmal finden. Und dann auch noch verstehen. Nun, jetzt ist das Geheimnis gelüftet. Cornelius Hartz hat den Bibelleser von seinem Leid erlöst. Halleluja!

Die Falle schnappt gnadenlos zu! Man ist gefangen im Strudel der Ereignisse vergangener Tage. Unerbittlich schlägt sich die Schreibfeder von Cornelius Hartz ins Gedächtnis des Lesers. Es gibt kein Entkommen. Anklage: Unterhaltung in Tateinheit mit Wissensvermittlung. Die Zeugen: Die Leser. Das Urteil: Schuldig in allen Anklagepunkten. Die Strafe: Dieses Buch! Aber das ist keine Strafe – es ist eine Belohnung.